Pressemitteilung: Absichtserklärung der SCHUREN zur Qualifizierung und Ausbildung von religiösem Personal

Wir, die SCHURA Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein, pflegen als islamische Religionsgemeinschaften seit Jahren eine intensive Zusammenarbeit auf der Landesebene zu Fragen des muslimischen Lebens in Deutschland. Weil die jeweiligen Mitgliederstrukturen die Vielfalt der Muslime in Deutschland widerspiegeln, ist diese Zusammenarbeit bereichernd. Sie bietet die Möglichkeit, Projekte untereinander abzustimmen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren.

Es ist unser gemeinsames Anliegen, dass religiöses Personal in unseren Gemeinden in theologischer, seelsorgerischer, sozialer wie auch gesellschaftlicher Hinsicht weiterhin gut ausgebildet wird. Sie haben in der Vergangenheit einen wertvollen Beitrag dafür geleistet, dass Muslime sich in Deutschland beheimatet haben. 

Aktuell stehen wir vor gesellschaftlichen Herausforderungen, die wir im Vergleich zu früher besser und erfolgreicher bewältigen können. Das religiöse Personal nimmt hierbei eine wichtige zentrale Rolle ein. Aufgrund der enormen Bedeutung des religiösen Personals im Hinblick auf die Entwicklung muslimischen Lebens in Deutschland, möchten wir in Zukunft den Fokus stärker auf die Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten richten und diese institutionell etablieren.

Bereits in der Vergangenheit waren die Qualifizierung und Ausbildung des religiösen Personals Gegenstand von Veranstaltungen und Seminaren. Einige Projekte konnten bereits erfolgreich durchgeführt werden, so etwa die Qualifizierungsreihe für Imame der SCHURA Hamburg in Zusammenarbeit mit der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI).

Insgesamt beobachten wir in diesem Bereich positive Entwicklungen. Dazu gehören unter anderem die bereits seit Jahren existierenden Imam-Ausbildungseinrichtungen der überregionalen islamischen Religionsgemeinschaften. Mehrere Absolventen aus diesen Einrichtungen sind bereits in unseren Gemeinden tätig.  

Wir wollen demnächst die Zusammenarbeit mit geeigneten Partnern intensivieren und ausbauen. Über Religionsgemeinschaften hinaus sind uns auch Kooperationen mit zivilgesellschaftlichen Institutionen sowie wissenschaftlichen Einrichtungen und Behörden wichtig. 

Mit dieser Absichtserklärung vereinbaren die Unterzeichner, die Qualifizierung und Ausbildung von religiösem Personal als ein gemeinsames Anliegen zu verstehen, den Austausch untereinander zu intensivieren und gemeinsam voranzubringen.

„Religionen beten für den Frieden“ - Einladung zum interreligiösen Friedensgebet am 19. Januar 2020 im Bremer Rathaus

Am Sonntag, 19. Januar 2020, findet um 16 Uhr das diesjährige Friedensgebet der Religionen unter dem Titel „Religionen beten für den Frieden“ in der Oberen Rathaushalle statt. Veranstalter ist der interreligiöse Arbeitskreis „Religionen beten“.

Nach einem Grußwort von Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte werden Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionen nacheinander Gebete oder Beiträge für den Frieden in der Welt vortragen. Es sind in diesem Jahr folgende Religionen vertreten: Alevitum, Bahai-Religion, Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam, Judentum und Yesidentum.

Musikalisch wird die Veranstaltung von dem Oboisten Gregor Daul gestaltet. Moderiert wird das Friedensgebet in diesem Jahr von Johannes Gebbe von der Katholischen Kirche.

Seit 2005 findet das Friedensgebet im Rathaus statt. Hier können die Religionen in einem weltanschaulich neutralen, aber gleichzeitig öffentlichen Rahmen zusammenkommen, um mit Gebeten oder Texten aus ihren Überlieferungen dafür zu bitten, die Menschen auf den Weg des Friedens zu führen. Dieses geschieht in gegenseitigem Respekt und Ehrfurcht vor dem, was den anderen heilig ist.

Die Veranstalter weisen darauf hin, dass aus Sicherheitsgründen um eine vorherige Anmeldung per E-Mail im Rathaus gebeten wird. Anmeldung bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Große Taschen und Rucksäcke dürfen nicht mitgebracht werden.

Weihnachtsgruß an unsere christlichen Mitmenschen

Wir vertrauen fest auf Gottes Liebe. Gott ist Liebe und wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Johannes 4, 16)

Die Schura Bremen wünscht allen Bremer*innen christlichen Glaubens eine besinnliche Weihnachtszeit.

Als monotheistische Religionen glauben wir Christ*innen und Muslim*innen an den einen Gott. In Abraham (Friede sei mit ihm) haben wir zudem den gleichen Stammvater im Glauben. Dieser gemeinsame Ursprung verbindet uns. 

Die Schura Bremen möchte gerade zum Fest der Liebe daran erinnern, auf die beste Art und Weise miteinander umzugehen und Gott zu gedenken. 

Gewiß, im Gedenken Gottes finden die Herzen Ruhe! (Heiliger Koran, Sure 13, Vers 28)

Pressemitteilung: Gebet in der Synagoge

Vertreter der Schura Bremen nehmen Anteil

Als Zeichen der Solidarität sind gestern Vertreter der Schura Bremen mit weiteren Anteilnehmenden in der Bremer Synagoge zu einem gemeinsamen Gebet zusammengekommen.

Nach dem Attentat in Halle ist die Schura Bremen noch immer schwer erschüttert. "Wir verurteilen derlei rechtsradikale Haltungen und Aktivitäten aufs Schärfste", sagt Vorsitzender Murat Çelik.

Die Schura Bremen steht für Toleranz und ein respektvolles menschliches Miteinander und setzt sich stets zum Ziel, jeglicher Hetze entgegen zu treten.

Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Attentates und ihren Angehörigen. Die Schura ruft alle gesellschaftlichen und politischen Akteure zu Zusammenarbeit und Zusammenhalt auf. Auf dass Hass keinen Platz in unseren Reihen findet! "In solchen Zeiten ist es mehr denn je wichtig, dass alle zusammenhalten und sich nicht voneinander entfernen", so Murat Çelik.

Pressemitteilung: Tag der offenen Moschee am 3. Oktober 2019

"Menschen machen Heimat/en." Nach diesem Motto wird der diesjährige Tag der offenen Moschee bundesweit begangen. Es ist ein Tag zum gegenseitigen Kennenlernen und zu vorurteilsfreier Begegnung, an dem sich auch zahlreiche Bremer Moscheen beteiligen.

Der Heimatbegriff wird zunehmend mit der geografischen Herkunft und Zugehörigkeit zur ethnischen Abstammung verknüpft. Die Islamischen Religionsgemeinschaften bevorzugen ein mehrdimensionales Verständnis: Heimat als Gefühl. So sollten Menschen mehrere Heimaten haben können, ohne deswegen Ausgrenzung zu erleben.

Der Tag der offenen Moschee wird seit 1997 bundesweit ausgerichtet. Jährlich nehmen mehr als 1000 Moscheen daran teil. Dieser Tag repräsentiert den Beitrag der Muslime in Deutschland zu einem friedlichen Miteinander und die Wichtigkeit des interreligiösen Austauschs.

Unter anderem nehmen folgende Schura Mitgliedsgemeinden am Tag der offenen Moschee teil: 

Bremen  
     
  DAAWA Moschee
Hohentorsstr. 71
28199 Bremen
Fatih Moschee
Stapelfeldtstr. 9
28237 Bremen
     
  Quba Moschee
Hemelinger Bahnhofstr. 44
28309 Bremen
Ayasofya Moschee
Carl-Hurtzig-Str. 5
28259 Bremen
     
  Dr. Zeynel Abidin Moschee
Lüssumer Str. 7
28779 Bremen
Rahma Moschee
Löningstr. 35
28195 Bremen
     
  Mescid-i Aksa Moschee
Züricher Str. 6a
28325 Bremen
Said´i Kurdi Moschee
Lüdekingstr. 6
28217 Bremen
     
  Hicret Moschee
Kantstr. 98
28201 Bremen
Islamisches Forum und Informationszentrum
Beim Ohlenhof 17
28237 Bremen
     
Bremerhaven  
     
  Fatih Moschee
Georg-Seebeck-Str. 2
27570 Bremerhaven
 
     

Pressemitteilung: Bremische Bürgerschaft verabschiedet Antrag gegen Islamfeindlichkeit und für besseren Schutz von muslimischen Einrichtungen

Die Schura Bremen begrüßt den gestrigen Beschluss aller demokratischen Parteien in der Bremischen Bürgerschaft, auf breiter Front wirksam gegen Islamfeindlichkeit vorzugehen und für einen besseren Schutz muslimischer Einrichtungen zu sorgen. Aus den Vorfällen der letzten Monate, in denen unter anderem Koranschändungen und Sachbeschädigungen die muslimische Gemeinschaft bewegt haben, wurden nun Konsequenzen gezogen. „Wir sehen den Beschluss als ersten wichtigen Schritt und als Chance, die stetig wachsenden Übergriffe auf Muslime und deren Einrichtungen gesamtgesellschaftlich zu bekämpfen“, so der Vorsitzende Çelik.

Nur mit kollektiver Anstrengung gegen Rassismus und Intoleranz können wir unserer Verantwortung gerecht werden. Die Verurteilung der schrecklichen Taten durch die Bremische Bürgerschaft und die öffentliche Solidarisierung aller demokratischen Parteien mit den Bremer Muslimen wird deshalb in der muslimischen Community mit großem Wohlwollen anerkannt. „Wir haben mit mehreren Vorstandsmitgliedern die Debatte im Rathaus verfolgt und möchten uns für die Redebeiträge aller Fraktionen und die Initiativen bedanken“, so der Schura Vorsitzende.

Das Ankommen dieser abscheulichen Vorfälle in das Bewusstsein der Menschen und die damit einhergehende Sensibilisierung der Bremerinnen und Bremer wird hoffentlich zu einer Umkehrung dieser besorgniserregenden Entwicklungen beitragen. Dabei sind nicht nur die Akteure des öffentlichen Lebens in der Pflicht, sondern auch die "Normalbürger". Die Schura Bremen versichert als Religionsgemeinschaft, ihre gesamtgesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und alle Institutionen auf diesem gemeinsamen Weg zu unterstützen.

Die Schura Bremen möchte sich auch vor dem Hintergrund des Vorfalls in der Rahma Moschee für die intensiven Bemühungen und der schlussendlichen Verhaftung des Täters bei der Bremer Polizei bedanken. Die Sicherheitsbehörden senden damit ein wichtiges Zeichen an die Öffentlichkeit und an die muslimische Gemeinschaft, dass diese rassistischen Täter erfolgreich ermittelt werden und nicht straflos davonkommen. Wir hoffen, dass die Justiz diesen Fall schnellstmöglich übernimmt und zu einem Ergebnis führt.

Pressemitteilung: Islamophobe Tat in Schura Bremen Mitgliedsverein

Mittwochnacht ist erneut ein Schura Mitgliedsverein Schauplatz einer rassistischen Tat geworden. Gegen 2 Uhr nachts wurde versucht die Schaufensterscheibe der Bildungseinrichtung „Islamisches Forum und Informationszentrum“ einzuschlagen, diese wurde dabei schwer beschädigt. Aufgeschreckte Nachbarn haben leider keine weiteren Beobachtungen machen können. Der Bremer Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen

Innerhalb weniger Wochen findet erneut ein abscheulicher Vorfall in Bremen statt. „Es ist besorgniserregend, dass in immer kürzeren Abständen islamfeindliche Taten in Bremen verübt werden", sagte der Vorsitzende der Schura Bremen Murat Çelik. Die Schura hat nach dem widerwärtigen Anschlag in der Rahma Moschee zahlreiche Gespräche mit Verantwortlichen aus der Politik und den Sicherheitsbehörden geführt. „Wir haben über die Gefahrenlagebewertung, Sicherheitskonzepte für die Bremer Moscheen und Optimierungspotenziale im operativen Bereich der Sicherheitsbehörden diskutiert und Vereinbarungen getroffen", sagte Çelik. „Ich appelliere an alle Verantwortlichen in der neuen Koalition, die in Gesprächen getroffenen Vereinbarungen so schnell wie möglich umzusetzen und muslimische Einrichtungen konsequenter zu schützen“, sagte der Schura Vorsitzende weiter. Die Schura Bremen erklärt sich hierfür bereit, schnellstmöglich die Gespräche wieder aufzunehmen und einen konkreten Fahrplan zu vereinbaren.

Wir erinnern vehement an die Verantwortung eines jeden, dass die Verrohung der Sprache in der Politik, den Medien und der Gesellschaft Zündstoff für islamophobe Taten sind. Die muslimische Bevölkerung in Deutschland ist täglichen verbalen und körperlichen Angriffen ausgesetzt. Aus diesem Grund werden wir als Schura nicht müde, auf Missstände und Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen und die Sorgen der muslimischen Community in Bremen zum Ausdruck zu bringen.

Ein gesegnetes Opferfest - Eid-ul-Adha mubarak

Die Schura Bremen wünscht allen Musliminnen und Muslimen ein gesegnetes Opferfest.
 
Möge Allah uns beschützen und möge Er uns helfen, stets sein Wohlgefallen zu erlangen.
 
Das Opferfest geht weit über das Opfern von Tieren hinaus. Die Schura Bremen ruft die Musliminnen und Muslime auf, sich Gedanken über ihren persönlichen Beitrag in dieser Welt zu machen: Was sind wir wirklich gewillt für unseren Glauben und unsere Mitmenschen zu geben? Was an Materiellem können wir vielleicht loslassen um der Bedürftigen willen?
 
"Was immer ihr an Gutem spendet, Allah weiß es wohl." (Sure Al Imran, Vers 92)

Pressemitteilung: Tag gegen antimuslimischen Rassismus

„Andersdenkende sind oft ganz anders, als wir denken.“ (Ernst Ferstl, österr. Dichter)

Heute vor 10 Jahren wurde die schwangere Marwa El-Sherbini in Dresden aus islamfeindlichen Motiven ermordet. Im Gedenken an dieses Ereignis gibt es seit dem Jahr 2014 den „Tag gegen antimuslimischen Rassismus“. Letztes Jahr wurde im Bremer Steintor der Marwa-El-Sherbini-Platz eingeweiht.

"Die Zunahme islamfeindlicher Attacken und Übergriffe, zuletzt auf einen Jugendlichen in der Bremer Straßenbahn sowie die Rahma-Moschee in der Innenstadt ist besorgniserregend", so der Schura Vorsitzende Murat Çelik. Neben der Verunglimpfung religiöser Heiligtümer werden sogar Menschenleben bedroht. Dieser Entwicklung muss die Gesellschaft Einhalt gebieten! Die Schura Bremen appelliert daher an alle Bürger*innen, sich gegen antimuslimischen Rassismus zu erheben und sich an den zahlreichen friedlichen Veranstaltungen und Aktivitäten zu beteiligen.

Die Schura Bremen und das Team vom Projekt „Al Etidal – Qualifizierung gegen Radikalisierung und Extremismus“ laden am Montag zwischen 14 und 18 Uhr alle Bremer*innen ein, sich an ihrem Stand auf dem Marktplatz über diesen symbolträchtigen Tag zu informieren.

Zudem unterstützt die Schura Bremen die Initiative „Brandeilig“ von FAIR international. Auf der Webseite brandeilig.org werden die deutschlandweiten Angriffe auf Moscheen dokumentiert, um die Öffentlichkeit dafür zu sensibilisieren. Die Schura Bremen fordert insgesamt mehr Aufklärung und härteres Durchgreifen seitens Politik, Justiz und Polizei bei dieser Thematik. Einen ersten Schritt kann die zukünftige Bremer Landesregierung durch die Berufung eines Beauftragten für antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit machen.

Pressemitteilung: Koalitionsgespräche auf der Zielgeraden

Am 12. Juni haben die Gespräche der drei Bremer Parteien SPD, Grüne und Linke zur Gründung einer Koalition begonnen. Diese sollen voraussichtlich Ende der Woche mit einem Koalitionsvertrag abgeschlossen werden.

Auch vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Land Bremen - Angriff auf einen muslimischen Jugendlichen, Schändungen und Angriffe auf Moscheen, Schmierereien - haben wir in den letzten Wochen zahlreiche Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Bremer Parteien und Institutionen geführt.

„Wir haben über wichtige Themen gesprochen, die die Bremer Muslime gegenwärtig beschäftigen. Teilweise besteht dringender Handlungsbedarf, wie bei der individuellen Entwicklung von Schutzkonzepten für die Moscheen zur besseren Sicherung der Gemeinden vor Angriffen und der Bereitstellung neuer Friedhofsflächen für muslimische Bestattungen“, sagte der Vorsitzende der Schura Bremen Murat Çelik.

Mitglieder des Schura Vorstands haben in diesen Gesprächen auch die Gelegenheit genutzt, um über das auslaufende erfolgreiche Präventionsprojekt Al-Etidal und das weiterhin bestehende Seelsorgeprojekt in der JVA Bremen zu berichten und für einen Ausbau bzw. Weiterentwicklung geworben.

Aktuell sind zwei neue Projekte in Planung, die thematisch im Bereich der Demokratieförderung und Islam- & Muslimfeindlichkeit verankert sind. Wir freuen uns, dass bereits zahlreiche Partner und Mithelfer ihre Kooperation zugesagt haben. „Ohne die Kofinanzierung durch das Land Bremen können wir unsere Projektideen leider nicht verwirklichen“, sagte die Projektleiterin Esra Basha „Wir sind aber zuversichtlich“, so Basha weiter.

Wir wünschen uns als Schura Bremen, dass die für die Bremer Muslime relevanten Themen auch ihren Weg in den Koalitionsvertrag finden und so für alle Akteure sichtbarer sowie verbindlicher werden.

Wir möchten uns für die Anteilnahme nach der Schändung der Rahma Moschee bedanken. Viele Bremerinnen und Bremer haben den Weg in unsere Mitgliedsgemeinde gefunden und ihr Mitgefühl und ihre Solidarität zum Ausdruck gebracht. "Wir freuen und bedanken uns für die Solidarität, schriftlichen Zusendungen und Spenden“, so Çelik.